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Alexander der Große
356 v. Chr. (Pella) - 323 v. Chr. (Babylon/Alexandria)

Warum ist die Schatzsuche gerade in den Ländern Griechenland, Türkei, Syrien, Libanon, Israel, Ägypten, Jordanien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und Indien so interessant und wie zahlreiche Quellen belegen auch so erfolgreich.

Vor einer erfolgreichen Schatzsuche sollte immer eine gute Recherche stehen, um zu wissen was man wo in welcher Tiefe suchen kann. Ein sehr interessantes Thema ist hier zum Beispiel Alexander III. von Makedonien, der als einer der bedeutendsten Feldherren in die Geschichte eingegangen ist und daher nach seinem Tode auch als Alexander der Große bezeichnet wird. In seiner etwa 12 Jahre währenden Regierungszeit schuf er ein mächtiges Weltreich und mit der Verschmelzung des griechischen mit dem orientalischen Kulturgut wurde die hellenistische Epoche, die Ausbreitung des "Griechentums" eingeleitet, die das Abendland und auch das Morgenland für die etwa nächsten 300 Jahre sehr stark geprägt hat.

Vor etwa 2350 Jahren begann der damals einundzwanzigjährige (zweiundzwanzigjährige) Alexander III. von Makedonien seinen, als Alexanderzug (auch Alexanderfeldzug) bekannten, rund zehn Jahre andauernden Eroberungsfeldzug gegen Persien und den Großkönig Dareios III Kodomannos. Im Auftrag des Korinthischen Bundes begann Alexander III vertragsgemäß den Rachefeldzug der Griechen gegen das Perserreich "panhellenischer Rachefeldzug" im Jahre 334 BC. Grund und gleichzeitig Legitimation war die Rache für die Zerstörung Athens durch die Perser im Jahre 480 BC und die Befreiung der kleinasiatischen Küstenstätte von der Persischen Herrschaft.

Mit den Belagerungen von Milet, Halikarnassos und Tyros, den kampflosen Übernahmen und den Schlachten von Granikos, Issos, Gaugamela, an den persischen Toren, am Jaxartes, am Sogdischer Felsen (auch Felsen des Ariamazes genannt), an der Felsenburg des Sisimithres, von Gabai und am Hydaspes wurde das Alexanderreich bis an den indischen Subkontinent ausgedehnt.

Das zu Beginn des Alexanderfeldzuges etwa 35000 Mann starke Heer legte hierbei eine Strecke von mehr als 18000 Kilometern durch die Länder Makedonien, Thrakien (heute Griechenland), Kleinasien (heute Türkei, Syrien, Libanon und Israel) nach Ägypten und von dort über Mesopotamien und Persien (heute Jordanien, Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan) bis an die Grenze von Maurya (heute Indien) und von dort wieder zurück bis in seine Hauptstadt Susa.

Landkarte des Mazedonischen Reiches (334 - 223 v. Chr.)

Auf diesem Kriegszug gründete Alexander III fast 40 Städte, von denen einige auch heute noch wichtig sind, wie zum Beispiel Alexandria in Ägypten, Herat, Kabul und Kandahar in Afghanistan, die jedoch damals durch zurückgelassenen Besatzung und Ansiedlung von Truppen dem Machterhalt dienten.

Überall wo Landnahmen oder Schlachten stattfanden mussten viele Menschen in relativ kurzer Zeit fliehen und oft gab es nur die Hoffnung, persönliche Wertgegenstände durch Vergraben vor den herannahenden Eroberern zu sichern. Auch an Stellen wo im Altertum Städte oder Siedlungen durch Brandschatzung zerstört wurden findet man immer wieder interessante Reliquien aus dieser Zeit. So ist es nicht verwunderlich wenn immer wieder von erfolgreichen Schatzfunden zu hören ist, bei denen moderne 3D Bodenscanner zur Lokalisierung von Objekten in größeren Tiefen eingesetzt wurden.

Die großen historischen Stätten sind heutzutage weitgehend erforscht, doch entlang des Alexanderzuges gibt es besonders heute mit Hilfe der modernen Technik wie beispielsweise dem tragbaren Bodenradar Gepard GPR und den verschiedenen geophysikalischen Meßgeräten wie dem Evolution, der Rover-Serie und vor allem der hochmodernen Earth Imager Serie eXp noch viel Vergrabenes oder Verlorenes zu entdecken. In der Hauptsache unterscheiden sich diese Geräte im Komfort. Allen gemeinsam ist jedoch die Ortung von vergrabenen Artefakten, verschollenen Schätzen, unterirdischen Anomalien und anderen verschütteten Strukturen. Alle OKM 3D Bodenscanner unterstützten die zerstörungsfreie Untersuchung durch grafische Darstellungen und Analyse von vergrabenen Objekten ohne eine Ausgrabung durchführen zu müssen. Nach der Ergebnisauswertung kann dann gezielt an die Bergung der detektierten Objekte herangegangen werden.

Viele weitere erfolgreiche Funde stehen im engen Zusammenhang mit "Alexander dem Großen" und dem von ihm geschaffenem "Alexanderreich" (heute u.a. Griechenland, Türkei, Irak, Iran, Afghanistan).


An dieser Stelle zeigen wir Ihnen einige relevante Funde, die bereits detektiert wurden. Wenn auch Sie eine Entdeckung gemacht haben oder jemand kennen, der unter Verwendung unserer Metalldetektoren bereits Erfolg bei seiner Suche hatte, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail oder verwenden Sie unser Online-Formular!

Ein erfolgreicher Schatzsucher und stolzer Besitzer eines eXp 4500 3D-Bodenscanners informierte uns kürzlich über seinen beeindruckenden Münzfund. Nahe der griechischen Stadt Feres an der Grenze zur Türkei fand er mit seinem OKM eXp 4500 zahlreiche griechische Goldmünzen.


Diese wundervollen antiken Waffen wurden von einem unserer Kunden und Schatzsucher mit dem 3D-Bodenscanner und Metalldetektor eXp 4500 detektiert. Die Schwerter, Messer und Speerspitzen wurden in einer Tiefe von 2,80 m gefunden.



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