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Schatzsucher mit Golddetektor Bionic X4 ortet Gold- und Silbermünzen in Schiras (Iran)

Ein Schatzsucher, aus dem Kreis unserer verehrten Kunden, gelang ein sensationeller Münzfund, wie das uns gesendete Foto belegt. Mit seinem Long-Range Golddetektor Bionic X4 fand er in der Nähe der iranischen Stadt Schiras einen etwa 1,10 m tief vergrabenen Münzschatz.

Antike Gold- und Silbermünzen
Münzfund eines Schatzsuchers
Der Münzschatz des glücklichen Finders besteht aus verschiedenen Gold- und Silber-Dirhams, die in ca. 1,10 m Tiefe geortet wurden.

Die Stadt Schiras liegt auf etwa 1500 m Höhe im südlichen Zagros-Gebirge. Mit ihren etwa 1,9 Millionen Einwohnern zählt sie zu den fünf größten Städten Irans und ist Hauptstadt der zentralen Südprovinz Fars. Schiras hat ein relativ angenehmes und mildes Klima, weshalb sich hier besonders die Gartenkultur herausgebildet hat. Daher trägt Schiras auch den Beinamen "Garten des Iran".

Die frühesten Erwähnungen von Schiras finden sich auf elamitischen Schrifttafeln (Tontäfelchen) von etwa 2000 v. Chr. Da nicht nur zwei altpersische Königshäuser von hier stammen, sondern Schiras einstmals auch ein königliches Schatzhaus beherbergt haben soll, verwundert es nicht, dass auch heute immer wieder interessante Schatzfunde von hier vermeldet werden.

Kreuzpeilung mit dem Bionic X4 zur Bestimmung der Position des Goldschatzes.

Mit seinem Long-Range Golddetektor Bionic X4 untersuchte der Schatz- und Goldsucher die Gegend. Ausgehend vom späteren tatsächlichen Fundort, bekam er bereits aus einer Entfernung von etwa 400 m ein erstes Signal - ein "YES" im Display des Bionic. Durch Anwendung der Kreuzpeilung wurde die Entfernung zum Münzschatz immer weiter verkürzt, bis der fantastische Schatz schließlich aus 1,10 m Tiefe geborgen werden konnte.

Dieser Münzhort besteht aus einigen, sehr gut erhaltenen Gold-Dirhams und aus mehreren gut erhaltenen Silber-Dirhams. Der Dirham ist eine arabische Gewichts- und Münzeinheit, die auf die griechische Drachme zurückgeführt werden kann. Als Münze ist er seit dem 7. Jahrhundert in Verwendung, so dass wir zumindest wissen, dass dieser Schatz nicht aus den Jahren vor unserer Zeitrechnung stammt.


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