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eXp 4000

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Am 14. Juni 2006 verifizierte Dr. Karl-Heinz Walker - ein unabhängiger, durch die IHK Karlsruhe (IHK = Industrie- und Handelskammer) öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter – die Funktionalität und Zuverlässigkeit unserer Metalldetektoren und 3D-Bodenscanner. Die Feldtests wurden unter Verwendung der Geräte Future 2005 sowie eXp 4000 durchgeführt, um zu prüfen, ob OKM's Geophysical Phase Reader (GPR) Technologie unterirdische Objekte unter verschiedenen Umweltbedingungen detektieren kann. Die Tests umfassten u.a. die Ortung von Tunneln, Goldbarren und anderen Edelmetallen in unterschiedlichen Tiefen.


Im November 2005 fanden einige unserer Kunden eine hölzerne Truhe, die bis oben hin mit Goldbarren gefüllt war. Dieses Gold wurde während des 2. Weltkriegs von griechischen Freiheitskämpfern - den Partisanen - vergraben. Die Schatzsucher und Archäologen verwendeten verschiedene Metalldetektoren und geophysikalische Messgeräte wie den Earth Imager eXp 3000, den Vorgänger des eXp 4000.


Ein griechischer Schatzsucher fand, durch Einsatz des Metalldetektors Earth Imager eXp 4000, diverse Goldmünzen. Er berichtete uns von seinem Fund während eines Besuches in unserer Firma. Er detektierte den Schatz in ca. 2 Meter Tiefe. Wie von Archäologen bestätigt wurde, sind diese historischen Münzen sehr wertvoll.


Geophysikalische Messungen mit den Ortungsgeräten Future I-160 und eXp 4000 auf einem unscheinbaren Acker in Belgien, bringen einen erstaunlichen Fund zu Tage. Seit über 90 Jahren tief unter der Erde verborgen, betreten erstmals wieder Menschen die unterirdische Bunkeranlage. Es beginnt eine spannende Reise zurück in die Zeit des 1. Weltkriegs ...


Diese antiken Türklopfer wurden mit dem eXp 4000 im Gebiet des Mittleren Ostens detektiert. Die aus purem Gold hergestellten Klopfer, wurden in antiken Zeiten an hölzernen Türen verwendet. Die Objekte lagen einzeln im Boden vergraben und wurden in einer Tiefe von 140 cm geortet. Die goldenen Ringe wiesen nach dem Ausgraben keine sichtbare Patina an der Oberfläche auf und sind sehr gut erhalten.


Ein kleines Team von Schatzsuchern aus den USA machte an der Küste von Surinam eine wundervolle Entdeckung. Mit dem Metalldetektor und Schatzsuchergerät eXp 4000 detektierten sie unzählige Glasflaschen. Weiterhin fanden Sie ein spanisches Schwert sowie Silbermünzen.


Ein Kunde aus den Maghreb-Staaten in Nordafrika berichtete uns von seinem Erfolg während der Schatzsuche. Mit Hilfe des 3D-Metalldetektors und Bodenscanners eXp 3000, dem Vorgängermodell des eXp 4000, konnten Anomalien im Boden erfasst werden, die auf Gold hindeuteten. Der Kunde benutzte während der Suche mit dem Schatzsuchgerät eXp 3000 die 25 cm GPR-Sonde, um auch in unebenem Gelände gute Messergebnisse zu erzielen.


Ein Schatzsucher aus Griechenland, der den eXp 4000 verwendet, hat in einem georteten Grab mehrere alte historische Münzen gefunden. Es handelt sich dabei um insgesamt 54 Münzen in drei verschiedenen Größen und Motiven. Genauere Angeben zum Alter oder der genauen Herkunft der Münzen konnte der Schatzsucher leider nicht machen.


Seit 1 Jahr benutzt der Besitzer des OKM Bodenscanners eXp 4000 aus dem Balkangebiet das Ortungsgerät sehr erfolgreich. Er hat uns einige Fotos seiner vielen Funde zugesendet. Basierend auf seinem geschichtlichen Hintergrundwissen hat er viele potentielle Fundstellen ausfindig gemacht. Er hat diese Flächen mit dem 3D-Metalldetektor eXp 4000 untersucht und konnte auf diese Weise viele antike Objekte finden.


Wieder berichteten uns Kunden aus dem Mittleren Osten von Funden mit Ihrem Schatzsuchdetektor eXp 4000. Diese historisch sehr wertvollen Artefakte fand man in Syrien. Die besonderen Objekte wurden in ca. 1,20 m Tiefe ausgegraben. Nach Messungen im Modus "Ground Scan" des eXp 4000, bestätige man die positiven Messergebnisse mit dem DDV-System (visuelles Detektorsystem mit Metallunterscheidung).




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